[-] [email protected] 2 points 6 days ago

Just using fluentd to push the files into an ElasticSearch DB and using Kibana as frontend is one day of work for a kubernetes admin and it works good enough (and way better than grepping logfiles from every of the 3000 pods running in a big cluster)

[-] [email protected] 9 points 6 days ago

And if something breaks they put the burden on you for not creating backups. Always keep it in writing that you are supposed to work on something else, otherwise you will get the problem down the line

[-] [email protected] 7 points 1 week ago

Und dass man am Ende weniger in die Rentenkasse einzahlt, und dementsprechend weniger Rente bekommt. Deshalb ist's nicht so einfach das Gegenzurechnen, aber oft lohnt es sich trotzdem. Wenn du dank Jobrad 30% der Zeit mit dem E-Bike statt dem Auto zur Arbeit fährst, sparst du dir so viel Sprit, dass das mit der Rente auch nichts ausmacht.

Bei mir hat das Jobrad dazu geführt, dass ich nach Leasingende gar kein neues Auto geholt habe, ich spare also jetzt jeden Monat 250€. Klar, hätte ich auch wenn ich das Rad gekauft hätte, aber ich hätte niemals 4000€ für ein Fahrrad ausgegeben und ich bekomme bei meinen Freunden die ihre E-Bikes günstiger bei Aldi oder Decathlon gekauft haben mit wie viele Probleme so ein Rad im Vergleich zu Cube, Riese&Müller etc hat

[-] [email protected] 12 points 3 weeks ago

werden politisch motivierte Straftaten nicht sowieso schon stärker bestraft als "normale"? Dementsprechend wäre das Gesetz hier schon da, warum muss man dann noch was ändern? Finde ich gut, dass die Ampel das so sieht, auch wenn die Straftaten größtenteils direkt gegen ihre eigenen Leute geht. Das zeigt mal wieder, dass die Politiker da oben auch in "Krisen"situationen sehr gelassen und durchdacht reagieren

[-] [email protected] 11 points 3 weeks ago

Es gibt so viele Probleme in Deutschland und Europa, aber die Medien und rechten Parteien schaffen es mal wieder, das geringste davon hoch zu pushen. Und dadurch, dass die anderen, wichtigeren Themen wie Klimaschutz, Weltwirtschaft und Krieg nicht angegangen werden, müssen nur noch mehr Menschen flüchten und die Asylprobleme werden nur noch größer. Zum Kotzen

[-] [email protected] 3 points 1 month ago

Yeah, I bought it for 10ct

[-] [email protected] 15 points 1 month ago

I think the scientific causus nowadays is that the mirror test is not sufficient for cats because we don't know if they don't recognize themselfs or just don't care

[-] [email protected] 1 points 1 month ago

No. For 4K Netflix the browser needs to talk to a specific, locked down, part of your Intel (!) CPU. This only works on Edge in Windows or Safari on MacOS (it also works with the Store apps). It never works on Linux and it does not work on Chrome or Firefox.

[-] [email protected] 2 points 1 month ago

Es geht hier um den Satzbau in der Ăśberschrift.

"Oberleitungsmast gerammt" vs "Autofahrer rammt Oberleitungsmast" vermutlich. Das ist aber extrem weit hergeholt, nirgendwo wird das so beschrieben als ob der Mast Schuld sei. "GErammt" ist eindeutig eine passive Form des Verbs, also ist auch klar, dass der Mast nicht Schuld ist.

Grundsätzlich gibt es oft in solchen Artikeln komische Überschriften und der Autofahrer wird selten als Verursacher erwähnt. Es gibt Artikel wie "Radfahrer stirbt bei Unfall trotz grüner Ampel", aber nicht "Autofahrer übersieht rote Ampel und fährt Radfahrer tot". Das sorgt tatsächlich psychologisch dafür, dass man unterbewusst nicht aufnimmt, dass mit weniger Autoverkehr auch viel weniger solcher schweren Unfälle passieren.

[-] [email protected] 7 points 1 month ago

That's only because you use a Mac, on Windows only Edge allows 4k Netflix. It's the integrated browsers that have the HDCP hardware features so it allows 4K

[-] [email protected] 1 points 1 month ago

It also is very unstable when using multiple profiles. The profiles update individually, so very often you start a second profile and it updates firefox, which makes the first profile not work anymore. You don't really notice that though, it just stops loading any websites.

Also on mobile it stops streams running in the background after some time, so when listening to something via firefox you have to actively use FF while listening, can't leave the phone turned to standby

[-] [email protected] 7 points 1 month ago

I switched to powder thanks to Alec and I don't regret it. Works great!

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submitted 6 months ago by [email protected] to c/[email protected]
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submitted 7 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Ich habe jetzt seit mindestens 3 Jahren keine Veränderung mehr in meiner Sehstärke (~-4 Dioptrien) und bin am Überlegen meine Brille ein für alle mal loszuwerden. Bei einem aufs Lasern spezialisiertem Arzt habe ich mich schon beraten lassen, laut ihm sind meine Augen für's Lasern gut geeignet und ich habe eine Hornhaut, die dick genug ist um auch problemlos mehrfacht gelasert zu werden, falls beim ersten Lasern die Zieldioptrie nicht erreicht wird.

Klingt fĂĽr mich erstmal gut, ich geh aber natĂĽrlich auch noch zu anderen Ă„rzten und lasse mich dort ebenfalls beraten.

Dennoch bin ich mir noch unschlĂĽssig. Habt ihr eure Augen lasern lassen? Habt ihr Langzeitwirkungen? Wenn ja, welche? WĂĽrdet ihr es trotz Langzeitwirkung wieder tun?

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submitted 7 months ago by [email protected] to c/[email protected]
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submitted 8 months ago* (last edited 8 months ago) by [email protected] to c/[email protected]

Für viele lohnt es sich jetzt erst recht, eine BahnCard zu kaufen. Für 33€ (für ein Jahr) reicht bei vielen ein einziges Flexpreisticket, weil man bspw. mit dem ICE nach einem Rückflug fahren möchte aus, um den Betrag zu sparen. Sogar eine Kündigung und Neubestellung der aktuellen BahnCard sollte sich für viele lohnen, wenn die BahnCard in den nächsten 5 Monaten ausläuft ist man immer noch günstiger. Ich habe noch halbwegs Glück, meine aktuelle BahnCard läuft am 9. Dezember aus und ich habe dementsprechend nicht all zu viel Überschneidung

Startdatum muss im Oktober liegen!

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submitted 8 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Die Salierallee soll im Sommer 2025 dem Radentscheid gemäß umgebaut werden. 111 Parkplätze am Straßenrand müssen wegfallen.

Von Gerald Eimer

Redakteur

Der Wegfall von 111 Parkplätzen in der Salierallee bleibt für die CDU zwar ein Ärgernis, am Ende stimmte aber auch sie mit Grünen, SPD, Linken und der Fraktion Zukunft im Mobilitätsausschuss – wie schon zuvor in der Bezirksvertretung Aachen-Mitte – für die von der Verwaltung favorisierte Umbauvariante 2. Diese Variante sieht insbesondere die Einrichtung von 2,30 Meter breiten und geschützten Radstreifen, verbreiterte Gehwege und den Schutz des grünen Mittelstreifens vor. Baubeginn wird frühestens im Sommer 2025 sein.

Für viele Anwohner, aber auch die CDU, ist das eine Lösung, die sie nur mit viel Zähneknirschen akzeptieren, wie die Diskussionen im Vorfeld gezeigt haben. Von einer Wahl „zwischen Pest und Cholera“ war die Rede. Den Vorwurf griffen Jörg Lindemann und Gaby Breuer im Mobilitätsausschuss erneut auf: Die städtischen Planer hätten letztlich keine andere Wahl als die Variante 2 offengelassen.

Gegen den von Bürgern eingebrachten Vorschlag, den Radweg über den Mittelstreifen zu führen und so das Straßenrandparken beizubehalten, hatte nicht zuletzt der Fachbereich Umwelt deutlich Position bezogen. Zu groß sei die Gefahr für die Bäume, zu hoch der Versiegelungsgrad. Unpraktisch und riskant wäre aber auch die Verkehrsführung für Radfahrende, die dafür den Autoverkehr mehrfach kreuzen müssten.

Den Einwand, dass bislang nur wenige Radfahrende auf der Salierallee unterwegs seien, wies insbesondere Jan van den Hurk (SPD) zurück: „Wir bauen eine Brücke ja auch nicht erst, wenn die Leute anfangen zu schwimmen. Wir müssen ein Angebot schaffen, damit die Leute es annehmen und nutzen können.“

Der Beschluss, gegen den sich nur FDP und AfD aussprachen, ist nun Grundlage für die konkrete Umbauplanung der Salierallee. Weil dies noch Zeit braucht, die Straße aber bereits in einem nicht mehr verkehrstauglichen Zustand ist, kündigte Fachbereichsleiterin Isabel Strehle für dieses Jahr dennoch weitere Bauarbeiten an. Um Frostphasen im Winter zu überstehen, müsse die Fahrbahndecke an „relevanten Stellen“ abgefräst und mit einer dünnen provisorisch asphaltiert werden.

Der eigentliche Umbau – radentscheidkonform – soll dann 2025 in Angriff genommen werden. Die Verwaltung hat angekündigt, sich noch um Fördermittel zu bemühen. Dies soll die Bürger vor Ort vor Beitragszahlungen bewahren.

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submitted 9 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Ich habe jetzt seit etwas mehr als einem Jahr mein Jobrad und fahre bisher ohne GPS-Tracker umher. Natürlich habe ich öfter Angst, dass es gestohlen wird. Das Rad hat einen Listenpreis von 3600€ und jeden Monat habe ich mehr investiert. Von der JobRad Diebstahlschutzversicherung bekommt man bekanntlich nichts zurück, wenn das Rad gestohlen wird. Man muss nur die Raten nicht weiter zahlen, ein schlechter Deal, aber leider gibt es halt nur JobRad bei mir in der Firma.

Die ganze Zeit frage ich mich jetzt schon, ob sich ein GPS-Tracker für ein JobRad lohnen würde. Ich habe ein paar Freunde bei der Polizei und die haben mir bestätigt dass eine Rückholung bei einem eingebauten GPS-Tracker sehr wahrscheinlich wird. Eigentlich reicht sogar ein AirTag, aber beides ist natürlich das idealste.

Nur ist das JobRad ja nicht MEIN Rad, sondern gehört in erster Instanz JobRad, in zweiter Instanz meinem Arbeitgeber und ist mir nur in dritter Instanz überlassen. Wenn das Rad gestohlen wird und der Leasingvertrag mit JobRad durch deren Versicherung ausläuft, wie würde das dann bei einer Rückholung vom Rad überhaupt aussehen? Würde ich das Rad dann rauskaufen können oder hätte ich da eh keine Chance? Weiß das jemand?

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submitted 9 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Aachen Die Aachener Verwaltung hat ein neues Konzept für die Innenstadtmobilität erarbeitet. Es soll für mehr Gleichberechtigung aller Mobilitätsformen sorgen. Autos hätten dann nicht mehr überall freie Fahrt.

Es gibt mehrere Beispiele für das, was in Aachen geschehen soll: Hasselt und Leuven in Belgien etwa oder die slowenische Hauptstadt Ljubljana. „In allen Städten fängt eine Veränderung hin zu mehr Lebensqualität auch mit einer umweltfreundlicher gestalteten Mobilität an“, sagt die Aachener Planungsdezernentin Frauke Burgdorff. Ihr Fachbereich hat unter dem Titel „Innenstadtmobilität für morgen“ ein neues Konzept erarbeitet, das nun in den politischen Entscheidungsprozess eingebracht wird. Und das vor allem für Autofahrer deutliche Veränderungen bedeutet. Eine entsprechende Vorlage für eine gemeinsame Sondersitzung des Mobilitätsausschusses und der Bezirksvertretung Aachen-Mitte am 31. August ist am Mittwoch veröffentlicht worden. Darum geht es:

Was sind die grundsätzlichen Pläne?

Die Stadt Aachen will die Mobilität in der Innenstadt fairer aufstellen. Es soll also mehr Gleichberechtigung zwischen den Verkehren zu Fuß, per Rad, mit dem Auto oder dem ÖPNV geben. Bislang gibt es verschiedene mobilitätsfachliche und stadträumliche Einzelkonzepte, die teils schon länger vorliegen. Die Verwaltung hat diese nun zu einer Art Masterplan für alle Verkehrsmittel in der Innenstadt zusammengeführt.

Was sind die Ziele?

Das Hauptziel ist mehr Aufenthaltsqualität. Egal wo oder wie sich Menschen in der Aachener Innenstadt bewegen, sollen sie sich wohlfühlen. „Wir wollen, dass die Menschen ihre Stadträume zurückgewinnen können“, sagt Dezernentin Burgdorff. Die Innenstadt soll leicht erreichbar sein, der Verkehr soll fair und sicher sein, und es soll gute Nachbarschaften geben, vor allem frei von Durchgangsmobilität. Zudem soll die Umweltbelastung verringert werden – nicht nur mit Blick auf den CO2-Ausstoß, sondern auch mit Blick auf Stressfaktoren wie Lärm.

Um welchen Bereich geht es genau?

Als Innenstadt definiert die Verwaltung den Bereich innerhalb des Alleenrings. Dieser hat einen Umfang von sechs Kilometern und einen Durchmesser von maximal 1,5 Kilometern. Dort leben etwa 50.000 Einwohner. Es gibt insgesamt 30 Kilometer StraĂźennetz und unter diesem rund 300 Kilometer Versorgungsleitungen. Der Innenstadtkern wird nochmals durch den kleineren Grabenring definiert, der einen Umfang von rund 2,3 Kilometern hat.

Was ist neu?

Die Hauptveränderung betrifft den Verkehr auf dem Grabenring. Dieser soll bekanntlich zum Radverteilerring und Herzstück des Radvorrangroutennetzes in Aachen umgestaltet werden. Grundlage ist der Radentscheid, dessen Umsetzung im November 2019 von einer breiten Ratsmehrheit beschlossen worden ist.

Um den Grabenring zum Radverteilerring machen zu können, wird der Autoverkehr dort künftig nicht mehr durchgängig möglich sein. Stattdessen wird die Innenstadt in fünf Zonen unterteilt, in die Autofahrer vom Alleenring aus einfahren können. Jede Zone hat zwei Zugänge.

Teilweise bestehen auf dem Grabenring schon Durchfahrtsverbote für Autos, etwa am Elisenbrunnen oder – noch temporär – am Templergraben und am Annuntiatenbach. Politisch beschlossen ist auch bereits ein Durchfahrtsverbot auf der Theaterstraße unterhalb der Borngasse im Zuge der Umgestaltung des Theaterplatzes sowie am Kapuzinergraben. In Vorbereitung für politische Beschlüsse sind noch Sperrungen am Seilgraben/Komphausbadstraße, an der Franzstraße/Borngasse sowie am Karlsgraben/Jakobstraße. Konkret könnten demnach Autos, die auf dem Löhergraben unterwegs sind, nicht mehr von dort aus direkt weiter auf den Karlsgraben fahren.

Screenshot mit Karte der Innenstadt des neuen Verkehrskonzeptes

Was bedeutet das fĂĽr Autofahrer?

Autofahrer werden sich grundsätzlich umgewöhnen müssen. Sie können zwar in die Innenstadt hinein und wieder herausfahren, sollen aber möglichst direkt in Parkhäuser geleitet werden und möglichst wenig in der Innenstadt herumfahren. Auf dem Grabenring soll es Sonderdurchfahrtsrechte für Pflegedienste und Taxen geben, auch können alle Grundstücke von Anwohnern erreicht werden.

Wie soll das Durchfahrtsverbot auf dem Grabenring umgesetzt werden?

Es wird Schilder und Straßenmarkierungen geben, gegebenenfalls „Modalfilter“, mit denen eine Durchfahrt variabel gesteuert werden kann. Poller soll es nur dann geben, wenn sie unbedingt notwendig sind. „Wir entwickeln neue Zugänge, keine Trutzburg“, sagt Dezernentin Burgdorff. Zunächst soll es eine Gewöhnungsphase geben, später auch Kontrollen, bei denen eine Missachtung geahndet wird.

Was bedeutet das für die anderen Mobilitätsformen?

Andere Formen der Fortbewegung bekommen größeres Gewicht im Mobilitätsmix. Die Verwaltung möchte im Innenstadtbereich das zu Fuß Gehen stärken. Sie verweist darauf, dass die Aachener im Bezirk Mitte schon jetzt 32 Prozent ihrer Wege zu Fuß zurücklegen. Im Umfeld des Welterbes bestehe schon heute eine sehr hohe Aufenthaltsqualität zum Schlendern, Flanieren und Verweilen. Diese gelte es auszubauen. Die Hauptzugänge in die Innenstadt erfolgen über das Premiumfußwegenetz, das an vielen Stellen bereits realisiert ist.

Beim Radverkehr geht es vor allem um das Thema Sicherheit. So gibt die Verwaltung in der Vorlage an, dass laut einer Mobilitätserhebung aus dem Jahr 2017 viele Menschen neben der bewegten Topographie vor allem die als unsicher empfundene Verkehrssituation für ihre Zurückhaltung im Hinblick auf das Radfahren nennen. Die Kernpunkte des Radentscheids sind Grundlage für den Ausbau der Radvorrangrouten, die auch alle äußeren Stadtteile mit der Innenstadt auf sicheren Wegen verbinden sollen. Grundsätzlich wird angestrebt, dass kein Fahrradfahrer unverschuldet durch einen anderen Verkehrsteilnehmer verletzt oder getötet wird.

Der ÖPNV wird als „unabdingbar“ für die Erreichbarkeit und Attraktivität der Innenstadt betrachtet. Das Busliniennetz sei bereits leistungsfähig und habe eine klare Struktur. Derzeit wird die Flotte mit rund 240 Bussen komplett auf Elektro- und Wasserstoffantrieb umgestellt. Um den ÖPNV weiter zu verbessern, müssten Busse auf starken Achsen einen möglichst störungsfreien Zugang Richtung Innenstadt erhalten und flüssig durch die Innenstadt geleitet werden, heißt es in der Vorlage.

Wie ist der Zeitplan?

Mit der Sondersitzung des Mobilitätsausschusses und der Bezirksvertretung Aachen-Mitte am 31. August beginnt die politische Debatte über das Konzept. Im September hat die Verwaltung sechs Informationsabende für die Bevölkerung geplant. Einen Planungs- und Ausführungsbeschluss durch die Politik könnte es dann Ende November geben, eine Umsetzung der neuen Lenkung des Autoverkehrs ab Herbst 2024. Dies kann gegebenenfalls auch in mehreren Phasen erfolgen.

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submitted 10 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Ich hatte von 2021 bis Juni 2023 einen Cupra geleast und diesen im Juni abgegeben. Nach der Abgabe wurde ein vom Autohaus beauftragtes Gutachten erstellt, dem ich nicht beiwohnen konnte. In diesem Guthaben wurden Schäden festgestellt, mit denen ich nicht einverstanden war. Vor allem ging es dabei um den Frontspoiler, welcher einen kleinen Kratzer von einem Bordsteinaufsetzer hatte. Der Gutachter hatte dazu dann geschrieben, dass das Teil wegen diesem kleinen Kratzer (<2cm) ausgetauscht werden muss. Ich bin der Meinung, dass es sich um normale Gebrauchsspuren handelt, welche durch den Leasingvertrag abgedeckt sind. Es gab noch ein paar andere kleine Bagatellschäden, bei denen ich mit der Summe und Forderung auch vollkommen einverstanden bin, da genau diese Schäden von Vornherein auch als "inakzeptabel" im Vertrag deklariert sind (zB ein größerer Kratzer an einer Felge)

Das ging alles noch über das Autohaus. Das Autohaus hat mir gesagt, dass das halbwegs normal ist, dass man sich nicht einigt und es wird den Leasingvertrag mit "ohne Einigung" beenden. Der Ansprechpartner dort sagte mir dann noch, dass sich VW dann in den nächsten Tagen per Brief bzgl der nächsten Schritte bei mir melden wird.

Das ganze ist jetzt anderthalb Monate her und es kam noch immer kein Brief von VW. FĂĽr mich ist das super nervig, weil ich jetzt eine nicht unerhebliche Summe an Geld vorhalten muss, um im Zweifel auf VWs Forderungen zu reagieren. Das Autohaus kann mir auch nicht mehr weiterhelfen, da der Vertrag von ihrer Seite aus an VW geleitet wurde.

Hat jemand schon einmal Erfahrung mit einer Nicht-Einigung bei LeasingrĂĽckgabe gemacht? Ist es normal, dass das so lange dauert?

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submitted 10 months ago* (last edited 10 months ago) by [email protected] to c/[email protected]
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submitted 10 months ago* (last edited 10 months ago) by [email protected] to c/3dprinting

I didnt know what happened, but I knew that I had some problems in the last weeks which I thought I fixed. The rods where to dusty which resulted in the X-Axis skipping. I cleaned thhe rodes and sprayed some Teflon grease on thm, as usual. Maybe something got into the electronics box and the grease isnt as non-conductive as I thought?

So I opened the electronics box, unplugged all cables and checked the fuses. No fuses blown. I checked all important power-traces and all worked fine. I was worried that it really was the last blow for the printer and in my head I already thought which one to get next.

But then I noticed the real problem: On my PC, Home Assistant was open. The selected entity was the zigbee-plug, on which my printer is connected. My cat was sitting on my keyboard. He stepped on my keyboard, pressed the key combination to select the Zigbee Plug and turned off the plug, cutting power to the printer. The beep was the power-failure. The printer didnt turn back on again, because the Zigbee plug was still turned off.

No hurt feelings, but if you ever have a similar problem: check your cats.

Also, here is a picture from the villain:

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submitted 10 months ago by [email protected] to c/[email protected]

Ich finde es so genial, wie viel Mobilität einem E-Bikes gerade im Alter bringen. Diese Woche erst hab ich eine Frau die sicher weit Ü80 ist gesehen, die an ihr E-Bike eine Konstruktion geschraubt hat um mit ihrem Hund Gassi zu gehen. Dank dem E-Bike kann die Frau problemlos einen Hund haben, der viel Auslauf benötigt ohne dem Tier oder sich zu schaden. Ist das nicht genial?

Gestern haben mein Vater, mein Bruder und ich eine E-Bike Tour gemacht. 88km, fast alles Radschnellweg und mein Vater hat problemlos mit uns mitgehalten. Trotz seiner 61 Jahre und starkem Übergewicht. Letztes Wochenende hat er auch eine Radtour mit meiner Mutter gemacht, die über 100km ging. Ohne E-Bike wäre das für ihn nicht möglich.

Und für mich? Mein E-Bike hat dank Fahrradanhänger dafür gesorgt, dass es mich null stört kein Auto mehr zu haben. Selbst schwere Baumarkteinkäufe sind absolut kein Problem, der Wocheneinkauf eh nicht.

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submitted 10 months ago by [email protected] to c/[email protected]
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DrM

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